Archiv für den Monat: Dezember 2008

PR Page Rank Update Dezember 2008

Offenbar hat es ein Update des Google Page Ranks gegeben. Danke für den Hinweis eines Lesers. Dieses Blog hatte gestern noch keinen PR und seit heute ist ein kleiner grüner Balken zu sehen, was mich schon etwas wundert, da ich nichts bewusst dafür getan habe und das Blog ja noch recht jung ist.

Lohnt sich ein Eintrag bei meinestadt.de / allesklar.de?

Analog zu meinem Beitrag über wer liefert was möchte ich hier nun der Frage nachgehen, ob sich ein Eintrag bei meinestadt bzw. allesklar.de lohnt. Im Gegensatz zu wer liefert was, war ich selbst 2 Jahre lang Kunde bei alleklar.de.

Die allesklar.com AG betreibt mehrere Verzeichnisse auf denen man sich gegen Zahlung von mindestens EUR 249,00 zzgl. USt pro Jahr eintragen lassen kann. Auch hier ist ein kostenloser Eintrag möglich, der jedoch nach 3 Monaten automatisch wieder entfernt wird. Die Verzeichnisse sind: allesklar.de, meinestadt.de, Lycos, Fireball sowie freenet.de und DINO-Online. Leider weiß ich nicht mehr genau, welches Paket ich gewählt hatte, letztlich war es so, dass bei der Eingabe von Registrierkassen meine Seite immer als zweiter Eintrag angezeigt worden ist und zwar unabhängig davon, in welcher Stadt gesucht wurde. Die Leistung von allesklar.com hielt sich doch sehr in Grenzen. Hier mal die Refererstatistik der gebuchten Verzeichnisse für die Monate 12/2007 bis 04/2008:

  • 12/2007  9 Zugriffe
  • 01/2008 11 Zugriffe
  • 02/2008 16 Zugriffe
  • 03/2008 17 Zugriffe
  • 04/2008 9 Zugriffe

Wenn man daraus einen Durchschnitt errechnet landet man bei etwa 12,4 Zugriffen pro Monat. Rechnet man nun mindestens EUR 249,00 / 12 / 12,4 bezahlt man für jeden Klick EUR 1,67. Das ist natürlich recht hoch, daher haben wir den Vertrag auch wieder gekündigt.

In anderen Branchen können die Zugriffe die über allesklar kommen sehr viel höher liegen, so dass sich ein Eintrag dort durchaus lohnen kann. Ohne gleich einen Vertrag mit allesklar eingehen zu müssen, kann man das vorher ganz gut ausprobieren. Es wird bei allesklar nämlich Werbung von Overture bzw. Yahoo eingeblendet (sponsored Links). Man kann also zunächst über Yahoo Werbung schalten, die Klickhäufigkeit und den durchschnittlichen Klickpreis ermitteln und dann mit dem Pauschalangebot von allesklar vergleichen. Diejenigen die momentan bei dem Begriff Krankenversicherung ganz vorne gelistet sind, ist das wahrscheinlich ein echtes Schnäppchen.

Die Finanzkrise auf einem Bierdeckel

Eine schön zu lesende und anhand des Beispiels mit einer Berliner Kneipe sehr leicht zu verstehende Erklärung der Finanzkrise habe ich bei MMNews gefunden. Die Quelle zu finden war gar nicht so einfach, wenn MMNews Lizenzgebühren nehmen würde bei den vielen Kopien die im Umlauf sind…

Ebenfalls eine schöne Erklärung liefert auch Hans-Günther Butzko mit einem Beispiel für alle Pokerspieler:

Umsatzsteuerliche Behandlung von Adsense Einnahmen

Vielleicht verdient sich ja nun durch Adsense für geparkte Domains der eine oder andere ein paar Euro hinzu. Dieser Artikel beschreit, wie Einnahmen aus dem Google Adsense Programm umsatzsteuerlich zu behandeln sind.

Bei der Erzielung von Adsense Einnahmen erbringt man eine sonstige Leistung. §3 Abs.9 UStG

Grundsätzlich wird die sonstige Leistung an dem Ort ausgeführt, von dem der Unternehmer sein Unternehmen betreibt. §3 a Abs.1 UStG

Ist nun der Leistungsempfänger (Google) ein Unternehmer und die Leistung eine Katalogleistung des §3a Abs.4 UStG (unter anderem auf elektronischem Weg erbrachte Leistungen), wird die sonstige Leistung dort ausgeführt, wo der Empfänger (Google) sein Unternehmen betreibt §3a Abs.3 UStG, also im Ausland.

Google verwendet als Nachweis dafür, dass es sich um ein Unternehmen handelt ein Umsatzsteueridentifikationsnummer. Sie beginnt mit EU, solche Nummern erhalten nur Steuerschuldner aus Drittländern, z.B. Amerika.

Nach § 13b Abs.1 Nr.1 UStG schuldet der Leistungsempfänger (Google) die Umsatzsteuer auf die sonstige Leistung eines im Ausland ansässigen Unternehmers. Google unterliegt zwar den irischen Umsatzsteuerrecht, eine entsprechnde Vorschrift gibt es auch in Irland.

Das heißt im Klartext, Google schreibt eine Gutschrift ohne Umsatzsteuer und führt die darauf entfallende Umsatzsteuer in Irland an das Finanzamt ab.

Google kann gemäß § 15 Abs.1 Nr. 4 UStG die einbehaltene Steuer als Vorsteuer von der Steuerschuld abziehen, so dass letztendlich für Google keine Umsatzsteuer zu zahlen ist. (entsprechende Vorschrift gibt es europaweit)

Die Adsense Einnahmen sind also eine nicht steuerbare Einnahme. Das entsprechende (Datev) Sachkonto im SKR 03 ist 8337 „Erlöse aus Leistungen, für die der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer nach § 13b UStG schuldet“

An das Bundesamt für Finanzen ist nichts zu melden. Die Buchung erfolgt auf einem separatem Konto, damit eine automatische Zuordnung zur Zeile 53 der Anlage UR erfolgen kann.

Servicenummern die keine sind

Mittlerweile haben sich viele Inhaber von Telefonanschlüssen für eine Flatrate entschieden, aber selbst ohne Flatrate lassen sich auch Ferngespräche für wenig Geld führen. So verwundert es mich, dass immer mehr Anbieter eine sogenannte Servicenummer aus dem Bereich 0180 verwenden, um mit ihrem Kunden zu kommunizieren. Bei Strato ist das zum Beispiel so, dass Kunden für die kleineren Angebote eine 01805 Nummer wählen müssen (0,14 Cent je Minute), bei der Bestellung eines Webservers hingegen eine kostenlose 0800 Nummer anbieten.

Die 0180 Servicenummern wurden in 1990er Jahren als besonders günstige Servicenummern eingeführt. Seinerzeit kostete ein Ferngespräch gerne mal 30 Cent pro Minute.

Warum steigt also die Zahl der 0180 Nummern, könnte man doch einfach eine normale Telefonnummer anbieten, die für den Kunden in der Regel günstiger wäre.? Dafür gibt es 2 Gründe: Zum einen erhalten die Anbieter so genannte „Werbekostenzuschüsse“ in Höhe von bis zu 6 Cent pro Minute. Aus meiner Sicht eine verdeckte Gebührenbeteiligung, was aber unter der Bezeichnung wohl nicht zulässig wäre. Wenn man sich allerdings den Verdienst je Stunde ausrechnen würde käme man auf 0,06 Cent * 60 Minuten = 3,60 EUR je Stunde. Davon lässt sich vermutlich kein Call Center Agent bezahlen. Ruft man allerdings bei einer solchen Hotline mal an, muss man sich häufig durch ein Telefonmenü durchhangeln und hängt anschließend nicht selten in einer Warteschleife. Steuere ich die Anrufe nun so, dass etwa 50% der Gesprächszeit in der Sprachsteuerung oder Warteschleife verbracht werden und die anderen 50% für Gespräche von Mensch zu Mensch verbracht werden, reduzieren sich auch die Personalkosten um die Hälfte.

Hierzu mal zwei Eindrücke von mir:

  • Ich bin noch nie so oft aus der Leitung geflogen, wie bei 0180 Nummern. Insbesondere bei einem großen deutschen Hostinganbieter bei dem ich mal Kunde war ist mir das aufgefallen. Man quält sich durch das Telefonmenü, hängt lange in der Warteschleife und beim Verbindungsversuch mit einem Menschen macht es Klick und ein Besetztzeichen ertönt.
  • Vor ein paar Tagen habe ich den Support von Canon angerufen, da ertönte (nach dem obligatorischem Sprachmenü) am anderen Ende der Leitung eine Stimme die zwar sehr gut deutsch sprach, allerdings mit einem tschechischem Akzent. Mich würde also nicht wundern, wenn ich mit meinem Anruf in Prag gelandet bin, wo bekanntlich das Lohnniveau etwas niedriger als in Deutschland ist. Falls das hier jemand von Canon liest: Mehr als eine Vorgangsnummer habe ich bei meiner Anfrage vor ein paar Wochen nicht bekommen, das Problem wurde nicht gelöst, die versprochene Rückmeldung ist bisher ausgeblieben.

Ein weiterer Punkt ist der, dass Kunden bei einer Gebühr von 0,14 Cent pro Minute wahrscheinlich nur anrufen, wenn sich das Problem nicht auf andere Weise lösen lässt. Bei einer kostenlosen Nummer würden sich die Anruferzahlen sicherlich erhöhen und es müsste mehr Personal eingesetzt werden. Auf der anderen Seite spricht ein hohes Anruferaufkommen ein Indikator für die Qualität eines Produktes bzw. einer Anleitung. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass eine kleine selbstgeschriebene Kurzanleitung die Rückfragenquote zu einem Produkt dem Nullpunkt sehr nahe bringen kann.

Da 0180 Nummer einen Anruf auf die Festnetznummer der Hotline weiterleiten, ist es auch möglich direkt diese Festnetznummern anzuwählen und so die hohen Gebühren zu umgehen. Teletarif. de hält eine Liste mit den sich hinter den 0180 Nummern versteckenden Festnetznummer bereit.

Lohnt sich wer liefert was?

Wer liefert was bezeichnet sich selbst als Lieferantensuchmaschine, nein, eigentlich sogar als „die Lieferantensuchmaschine“.

Im Grunde ist es allerdings keine echte Suchmaschine sondern ein Verzeichnis mit Suchfunktion. Neue Webseiten werden von WLW nicht gecrawled. Das Verzeichnis von wlw ist mit etwa 830.000 Seiten im Googleindex vertreten. Echte Suchmaschinen schließen die Indexierung der eigenen Suchergebnisseiten aus.

Um bei Wer liefert was gelistet zu werden bedarf es einer Anmeldung. Es gibt derzeit auch eine kostenlose Variante, bei der man allerdings nur den Namen des Ansprechpartners und die Telefonnummer veröffentlichen kann. Einen Link zur eigenen Seite und die E-Mailadresse kann man ab dem Basiseintrag hinterlegen, den es ab EUR 48,– pro Monat. Die Links sind nicht mit nofollow gekennzeichnet.

Wer sich ein bisschen mit den Google Richtlininen auskennt, bei dem dürften spätestens jetzt die Alarmglocken läuten. Wenn ich jemandem Geld dafür gebe, dass er einen Backlink auf meine Webseite setzt, verkaufe ich demnach Links. Google findet das natürlich nicht so toll und hat diesem Problem sogar einen eigenen Artikel gewidmet.

Wer liefert was hat nach eigenen Angaben pro Jahr 22 Millionen Visits und 1,5 Millionen Entscheider suchen monatlich über wlw. Rechnen wir mal nach: 1,5 * 12 Monate = 18 Millionen.  Ich gehe mal davon aus, dass die Differenz die Mehrfachbesuche von Entscheidern sind.

Wenn ich mir jetzt überlege, dass die Abfrage site:wlw.de bei Google die oben bereits erwähnten 830.000 Seiten ausgibt, dann relativieren sich die Visits auch schon wieder. Teilen wir mal die 1,5 Millionen durch 830.000 erhalten wir einen Wert von 1,807. Im Durchschnitt wird also jede Webseite von wlw pro Monat von 1,807 unterschiedlichen Besuchern aufgerufen. Eine Seite von wlw enthält allerdings mehr als eine Firma. Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich einen Kontakt über wlw zu generieren ist daher meiner Meinung nach sehr gering.

Man muss natürlich berücksichtigen, dass der o.g. Wert den Durchschnitt über alle Seiten angibt. Diese Gleichverteilung ist natürlich nicht realistisch, es gibt mit Sicherheit Seiten, die sehr viel häufiger aufgerufen werden, aber andersherum auch Seiten die noch sehr viel seltener aufgerufen werden.

Lohnt sich denn nun ein Eintrag bei wlw? Ich denke der kostenfreie Eintrag kann nicht schaden, ich denke allerdings schon, dass wlw die kostenfreien Einträge gerne in kostenpflichtige Umwandeln möchte, Kontaktaufnahme durch wlw halte ich daher für sehr wahrscheinlich. Von den kostenpflichtigen Angeboten würde ich im Moment abraten, da die Links nicht durch ein nofollow Attribut gekennzeichnet sind. In den Google Webmastertools gibt es zum Melden von gekauften Links extra ein eigenes Formular, was sollte also die Wettbewerber davon abhalten die unliebsame Konkurrenz anzuschwärzen.

Selbst wenn die Backlinks auf nofollow gesetzt würden halte ich einen Eintrag nur für sehr margenstarke Bereich für lohnend. Ein Eintrag kostet pro Jahr mindestens EUR 576,00. Aufgrund der sehr geringen Zahl an zu erwartenden Kontakten die für dieses Geld generiert werden, lohnt es sich aus meiner Sicht  nur, wenn die Kosten bereits nach dem ersten erfolgreichen Geschäft amortisiert sind.

Im Abakus Forum wurde bereits über den Sinn von wlw diskutiert, hierbei kommen auch zwei wlw Mitarbeiter zu Wort.

Kritik wird im Yasni Blog gelöscht – man versuchte es zumindest

Kleine Panne im Yasni Blog. Im Blogeintrag zur Ankündigung des neuen Bewertungsdienstes checkyourimage.de hatte es einige negative Kommentare gegeben, die dann kurzerhand gelöscht wurden. Kann ich zwar schon irgendwie nachvollziehen, nur sollte man das dann so machen, dass es keiner mitbekommt. Wenn Andreas Wiedow allerdings mit Zitaten aus den gelöschten Beiträgen antwortet und die Antworten von ihm so stehen bleiben, fällt bestimmt auch dem dümmsten Leser auf, dass da irgendetwas fehlt.

Yasni mit Bildbewertung – braucht man das?

Die Firma Yasni hat in Ihrem Blog angekündigt für registrierte Mitglieder per Mausklick die hinterlegten Profilbilder durch den Service checkyourimage.de bewerten zu lassen.
Yasni schreibt, man sei weltweit die erste und einzige Personensuchmaschine, die einen solchen Service anbiete. Quasi Weltpremiere bei Yasni, Weltpremiere kann ich aber auch, denn diesen Beitrag hier gab es noch nirgends. Der Idee von checkyourimage.de ist allerdings nicht neu, ein ähnlicher Dienst ist z.B. hotornot.de.

Den Dienst selbst finde ich ehrlich gesagt gar nicht schlecht, da man die Fragen zu seinem Bild selbst stellen kann, z.B. wirke ich intelligent, wie alt sehe ich aus, sehe ich seriös aus. Ob ich das ganze allerdings über Yasni.de buchen würde nur um ein paar Cent zu sparen? Ich denke nein. Dafür hat sich Yasni bei mir das Vertrauen einfach verspielt. Kann ich mir wirklich sicher sein, dass Yasni nicht an die Ergebnisse gelangt? Die haben keine Hemmungen einfach eine Webseite unter meinem Namen anzulegen und dort meine Bankverbindung zu veröffentlichen, obwohl ich das Yasni nicht erlaubt habe, warum sollten die davor haltmachen auch meine Bildbewertung zu veröffentlichen.

Konjunkturpaket – blanker Aktionismus? Meine Vorschläge

Zur Belebung der Wirtschaft werden zur Zeit einige Vorschläge diskutiert, ob der gewünschte Aufschwung dadurch erreicht wird, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Beispiel Krankenkassenbeiträge: Derzeit ist die Senkung der Krankenkassenbeiträge um einen Prozentpunkt im Gespräch. Dazu sollte man wissen, dass der durchschnittliche Beitragssatz im Jahr 2008 bei etwa 14,9% lag, ab dem 01.01.2009 liegt dieser Beitrag per Gesetz bei 15,5%, der Beitrag wird also um 0,6% erhöht und dann anschließend um 1% gesenkt, per Saldo bleiben von der Beitragssenkung nur 0,4% über, von denen je die Hälfte Arbeitgeber und Arbeitnehmer einsparen würden. Bei einem Bruttogehalt von 3.000 EUR hätte der Arbeitnehmer im Durchschnitt pro Monat also 6 EUR mehr zur Verfügung als heute. Herr Steinbrück sagt zwar ganz richtig, dass hierdurch auch Geringverdiener profitieren würden, bei einem Monatverdienst von 500 EUR hätte diese Personengruppe tatsächlich 1 EUR mehr zur Verfügung.

Hier mal meine Vorschläge zur Belebung der Konjunktur:

  • kostenfreie Kindergartenplätze für alle
  • Abschaffung von Studiengebühren
  • höhere Vergütung für Hartz IV Empfänger

Bei den nutznießenden Personengruppen kann man sich sicher sein, dass das Mehr an verfügbarem Geld sofort wieder in Umlauf gebracht wird und so eine spürbare Belebung der Wirtschaft stattfindet.

Handgemachte Weihnachtsdecken

Im Forum von Ecombase hat gerade ein Teilnehmer in etwa gepostet, dass man bei Suchbegriffen wie handgemachte Weihnachtsdecken auf Linkkauf verzichten kann, um eine gute Platzierung in den Suchmaschinen zu erreichen.

Es ist jetzt genau 13:17, ich denke mal in 20 Minuten dürfte auch dieser Beitrag ein gutes Ergebnis liefern, womit dann auch bewiesen wäre, dass er recht hat.

Gleichzeitig hat er den Begriff als Anchortext auf die Suchergebnisseite von Google verlinkt. Da ich natürlich neugierig bin und mich die Frage schon seit ein paar Jahren beschäftigt möchte ich mal wissen, ob es schon Erfahrungswerte gibt. Bringt ein Link auf eine Suchergebnisseite, auf der die eigenen Webseite vorkommt einen Vorteil, man hätte ja quasi einen Backlink von Google oder filtert Google so etwas weg.

Nachtrag:
Da die handgemachten Weihnachtsdecken weggingen wie warme Semmeln, haben ich jetzt noch Holzverbinder im Angebot. Weihnachten ist ja schließlich bald vorbei.