Hilfe für Weißrussland e.V., unseriöse Sammelaktionen?

Langsam nervt mich die Hilfe für Weißrussland. Alle paar Wochen steht ungefragt ein Wäschekorb in unserem Vorgarten, bei dem innen ein Schild hängt “Hilfe für Weißrussland”. Wenn man sich das ganze mal genauer durchliest steht dort:

Wir sammeln für den vom Finanzamt Verden als mildtätig annerkanten Verein Hilfe für Weißrussland e.V. Schuhe und Bekleidung

Klingt ja erstmal nicht schlecht, man legt also Kleidung, die man nicht mehr anzieht in den Korb und tut dabei auch noch etwas Gutes.

Auf der Rückseite des in der Wäschebox befindlichen Schildes ist ein Zeitungsartikel des Achimer Kuriers vom September 2006 kopiert. Dort wird über den 26. Hilfstransport nach Weißrussland berichtet. Wenn ich mir so ansehe wie viele Kleidungsstücke und Schuhe meine Nachbarn so in die Körbe legen, dürfte bei der Sammlung in einer Kleinstadt bereits eine komplette LKW Ladung zusammen kommen. Komisch, da wird bundesweit für Weißrussland gesammelt und man bekommt zwischen 1992  und 2006 lediglich 26 LKW-Ladungen voll?

Die Wahrheit findet sich erst im Kleingedruckten. Von den gesammelten Kleidungsstücken kommt offenbar gar nichts in Weißrussland an. Ganz weit unten in absichtlich kleiner Schrift wird geschildert, wie das ganze wirklich abläuft. Dort heißt es:

Verantwortlich für die Durchführung und Organisation dieser gewerblichen Sammlung ist das vom Organisationsbüro H.Schulz, Uphauser Heerstr.76, 28832 Achim vertretene lokale Sammelunternehmen. Aus dem Erlös der Kleidersammlung erhält der Verein finanzielle Zuwendungen.

Etwas anders stellt es der Verein selbst auf seiner Internetseite dar, dort heißt es:

Der Verein erhält aus den Sammlungen Sachspenden in Form von Textilien und Schuhe, die für die humanitären Projekte in Weißrussland benötigt werden. Ferner profitiert der Verein durch einen monatlichen Pauschalbetrag aus dem Erlös der Sammlungen.

Wenn man sich dann mal den letzten Transport des Vereins im Jahr 2007 ansieht, scheinen dort  keine getragenen Altkleider aus den Altkleidersammlungen übergeben worden zu sein. Auf jeden Fall widersprechen sich die Angaben des Vereins mit den Angaben des Organisationsbüros Schulz. Bestenfalls kann ein nur sehr sehr kleiner Teil der gesammelten Altkleider nach Weißrussland geliefert worden sein.

Unter der von dem Organisationsbüro angegebenen Adresse in der Uphuser Heerstraße 76 findet man ein Hotel: http://www.hotel-schulz.net/. Der Verein Hilfe für Weißrussland ist selbst in dem 30.000 Einwohner zählenden Ort Achim ansässig. Ich denke die wissen schon, dass dort ein Hotel ist. Interessant ist dann der denic Eintrag für die Domain des Organisationsbüros Schulz. Domaininhaber ist nämlich eine Firma namens Inprocon, die gewerbliche Altkleiderverwertung betreibt.

Rechtlich mag das vielleicht in Ordnung sein, wer sich den Zettel genau durchliest und ein bisschen nachdenkt kommt auch dahinter.  Es wird  meiner Meinung nach versucht bei den Spendern den Eindruck zu erwecken, dass die Spenden direkt in Weißrussland ankommen. Auch die Abwicklung über das Organisationsbüro ist aus meiner Sicht nur ein Versteckspiel, um den kommerziellen Hintergrund dieser Sammlungen zu verschleiern. Ich denke hier wird einem gewerblichen Anbieter der Name eines Vereins zur Verfügung gestellt, der ohne die Verwendung des Vereinsnamens nur ein Bruchteil der Spenden erhalten würde.

Ich bin zwar kein Steuerexperte, aber ich kann mir schon vorstellen, dass so etwas nicht mehr gemeinnützig sein kann. Gemäß §55 AO ist eine Voraussetzung für die Gemeinnützigkeit:

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Die Firma Inprocon GmbH & Co. KG sammelt offenbar im Namen des Vereins Hilfe für Weißrussland bundesweit Altkleider. Hierdurch bestreitet die Firma vermutlich einen nicht unerheblichen Teil des Gechäftsbetriebes und bezahlt dafür EUR 9.744 EUR im Jahr. Wenn das keine unverhältnismäßig hohe Vergütung ist?

In ähnlicher Form habe ich meinen Unmut bereits im Februar 2008 per E-Mail an den Verein Hilfe für Weißrussland geäußert, worauf mich einer der Geschäftsführer von Inprocon angerufen hat. Er versprach keine Körbe mehr in unseren Vorgarten stellen zu lassen. Bisher hat er sein Versprechen schon 2 mal gebrochen.

Kommentare

42 Kommentare zu “Hilfe für Weißrussland e.V., unseriöse Sammelaktionen?”

  1. Organisationsbüro Schulz « Delore’s Blog am März 3rd, 2009 21:32

    [...] die augenscheinlich Kleidung für Weißrussland sammeln sowie die das Einsammeln organisierende Organisationsbüro Schulz finden Sie im Blog von [...]

  2. Hilfe für Weißrussland Achim e.V. « Holzverbinder Blog am März 4th, 2009 10:58

    [...] 04Mär09 Über die etwas merkürdigen Sammelaktionen des augenscheinlich für den Verein Hilfe für Weißrussland Achim e.V. sammelnden Organisationsbüros Schulz berichtet cashbooster.de. Offenbar wird in großen [...]

  3. Lüder Schulz am März 18th, 2009 00:01

    Lieber Leser,
    sicherlich ist immer die Art des Schreibens ganz entscheidend für die darauf folgende persönliche Interpretation von angeblichen Fakten. Durch das geschickte Spiel mit Worten lassen sich Tatsachen auch schnell in Frage stellen. Wieso schreibt jemand eigentlich so? Welche Motivation hat er? Warum kolportiert er gegen Menschen, die sich ehrenamtlich und vorbildlich für humanitäre Projekte einsetzen?

    Auf jedem Sammelzettel wird auf die gewerbliche Zweckmäßigkeit der Sammlung hingewiesen. Aus der Sammlung werden brauchbare Textilien gefiltert und für humanitäre Projekte in Weißrussland eingesetzt. Vielleicht meint der Schreiber des Artikels, dass grundsätzlich jeder textile Rohstoff incl. stofflicher Abfälle einfach so in Drittweltländer exportiert wird, in diesem Fall nach Belarus. Hier wünschten wir uns fundierteres Wissen vom Autor, um glaubwürdig zu sein. Wir erahnen hier ein ledigliches Bild Zeitungs Niveau, da man beim Verfasser des Textes nicht von nachhaltiger Recherche ausgehen kann. Gerne stellen sich die Personen, die die Hilfsprojekte unterstützen für Antworten bereit. Aber bitte erst ab Anfang April, denn der Großteil des Vorstandes und weitere Enthusiasten sorgen gerade dafür, dass der aktuelle Hilfstransport mit mehreren Tonnen Hilfsgütern nach Weißrussland gebracht wird, dank der finanziellen Unterstützung aus der Kleidersammlung. Und unter dem großen Frachtvolumen befinden sich eine Menge gebrauchter Textilien und Schuhe.

  4. Dennis am März 18th, 2009 09:17

    Lieber Herr Schulz,
    das Spiel mit Worten beherrschen Sie auf Ihrem “Beilagenzettel” zu den Wäschekörben auch sehr gut, insofern kann ich Ihren Unmut so gar nicht nachvollziehen. Sie haben schon recht, es kommt immer darauf an, wie über so genannte “Tatsachen” geschrieben wird.

    Mit Ihrer Erlaubnis als Geschäftsführer des Organisationsbüros Schulz und der Firma Inprocon, die die Sammlungen durchführt, würde ich gerne Ihren Beilagenzettel hier zur Ansicht hochladen. Dann kann sich jeder selbst eine Meinung über die Seriosität Ihrer Sammelaktion und die Interpretationsmöglichkeiten machen. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass Sie mit damit den Anschein erwecken, hier werden die gesammelten Altkleider komplett nach Weißrussland verschickt. Wie viele Tonnen Altkleider wurden im Jahr gesammelt und wie viele Tonnen davon sind laut Ladeliste nach Weißrussland verladen worden? Von welchem Gewinn haben Sie dem Verein die 9.744 EUR zur Verfügung gestellt, ich möchte wetten, der ganz überwiegende Teil aus den Altkleiderverkäufen ist in Ihrer Firma gelandet. Ich werde hier jetzt nicht den Gewinn Ihrer Firmen posten, da kann sich jeder unter http://www.ebundesanzeiger.de und der Eingabe Inprocon selbst ein Bild machen.

    Grundsätzlich ist am Geldverdienen mit Altkleidern auch nichts zu kritisieren, Geld verdienen ist nichts Böses, nur suggerieren Ihre Beipackzettel meiner Meinung nach bei einem Großteil der Leser etwas völlig anderes. Ich kann mir schon sehr gut vorstellen, dass dies nicht unbewußt so ist.

    Im übrigen finde ich ehrenamtliches Engagement sogar sehr lobenswert, aber ich würde deswegen nicht versuchen andere Leute zu täuschen.

    Ich habe letztes Jahr auch ein paar Euro gespendet, Sie finden deshalb aber keinen Hinweis an meinen Kassen a la: “Kauf bei mir, ich unterstütze hungernde Kinder in Afrika”.

    Kleiner Nachtrag noch: Hier ein paar Bilder vom Außenauftritt der Sammelfahrzeuge etc. des Organisationsbüros. Sieht meiner Meinung nach ziemlich selbstlos aus. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich annehmen dass Vereinmitglieder die Klamotten einsammeln.

  5. Lüder Schulz am März 26th, 2009 23:43

    Lieber Dennis,
    liebe Leser,

    die Aufmerksamkeit, die uns durch diesen Web-Dialog widerfährt, kann und möchte ich gerne mit dieser letzten Stellungnahme meinerseits abschließen.

    Ich kann nicht wirklich fundierte (HIntergrund) – Informationen bezüglich der Aktualität unserer Sammlungsbroschüre bei den “Anklägern” erkennen. Die aktuellen Sammelinformationen, die wir einsetzen, unterliegen den Anforderungen des Vereinsvorstandes, des Finanzamtes, der ADD (Aufsichts-und Dienstdirektion in Trier) für das Bundesland Rheinland-Pfalz, bislang noch den Anforderungen des Innenministeriums in Kiel für das Bundesland Schleswig-Holstein, mit der jeweiligen Vorlage, Quoten und Vorgaben zu erfüllen, die ein Verhältnis zwischen Nutzen und Leistung gegenüber dem karitativen Träger verantworten.

    Ich denke, dass wir ständig, gegenwärtig und auch zukünftig immer Objekt der Öffentlichkeit bleiben werden. Aus diesem Grund, werden wir genauer untersucht, als sich Dennis und Sympathisanten je vorstellen können. Aus diesen Gründen werden wir überprüft, von der Presse interviewt und von den Bürgern und Verbrauchern geschätzt, dass wir so transparent arbeiten. (Sollten Sie nicht über die aktuellen Unterlagen verfügen, so setzen Sie sich doch mit mir direkt in Verbindung, wenn Sie sich “wirklich” interessieren.)

    Wie schrieb erstletzt noch eine renommierte überregionale Zeitung über uns: Lieber es gehen wenig ausgewählte Spenden, aber es gehen Spenden für diesen Sammlungszweck dahin, wofür die Sammlung steht. So manche Bundesorganisation könnte sich hier ein Beispiel daran nehmen.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

  6. Dennis am März 27th, 2009 04:27

    … und da ging er, ohne eine einzige kritsiche Frage zu beantworten. Legal und Moral klingt ähnlich, hat aber eine völlig andere Bedeutung.

    Was er hier natürlich nicht schreibt: Sammlungen, wie sie hier beschrieben wurden sind in Rheinland-Pfalz überhaupt nicht erlaubnispflichtig und werden offenbar nur bei Hinweisen auf Misstände überwacht:

    Auch sind karitative Kleidersammlungen mittels öffentlichem Aufruf (Postwurfzettel) bzw. aufgestellter Schuh- und Kleidercontainer nicht erlaubnis- bzw. anzeigepflichtig.
    Diese Sammlungen können jedoch durch die zuständige Sammlungsbehörde überwacht werden (§ 9 SammlG). Auf Anfrage hat dann der Veranstalter entsprechende Unterlagen zur Beurteilung der Durchführung der Sammlung und der zweckentsprechenden Verwendung des Sammelgutes (auch Erlöse, Lizenzerträge etc.) vorzulegen und nachzuweisen. Überprüfungen erfolgen insbesondere dann, wenn Missstände bekannt bzw. den zuständigen Sammlungsbehörden mitgeteilt werden.

    In Schleswig Holstein ist ebenfalls keine Erlaubnis erforderlich.

  7. ehemaliger am Mai 10th, 2009 11:06

    .. ich kann das ganze nur bestätigen was dennis geschrieben hat… Meiner Meinung nach ist der Verein eine Mischung aus “VW-Betriebsrat und UNICEF” . Des weiteren wird den Leuten wo die Körbe platziert werden tatsächlich ein falsches Bild suggeriert , dieses ist durchaus auch beabsichtigt denn mit dem vermeindlichen leid der Leute in der Tschernobyl region soll möglichst viel Profit gemacht werden . Derzeitig ist es auch so, dass die Firma Schulz ein Teil der Lagermöchlichkeit des Verienes monatlich bezahlt.Ich möchte ausdrücklich betonen das es sich lediglich um meine persönliche Meinung handelt.

  8. astrid am Mai 27th, 2009 16:58

    Ja was denn nun?! Soll ich jetzt den Sack mit Kleidung in den blauen Korb stellen oder nicht?
    Ich bin verwirrt. kommt was an oder nicht. landen alle Erlöse in eigenen Taschen oder nicht? werden putzlappen aus der Kleidung gemacht oder was?
    Bitte schnelle Antworten….Abholung ist bald und ich ersticke in Klamotten.
    gruss Astrid

  9. ehemaliger am Mai 31st, 2009 12:40

    wenn dann bringen sie zum roten kreuz bzw zum obdachlosenheim aber keinesfalls in die körbe… von dem eingesammelten kommen meines erachtens maximal 3 – 5 % in belarus an …. zudem ist der Verein sehr auf des eigene wohl bedacht

  10. Malina am Juni 16th, 2009 21:40

    Hallo,

    und danke für Eure kritische Sichtweise.
    Momentan geht man in Rostock auf Dummenfang.

    Mal sehen, wer darauf reinfällt.

    Gruß Mali

  11. ehemaliger am Juni 17th, 2009 00:48

    ja die agieren bundesweit und leider sind es immer noch zu viele die darauf reinfallen… mich hat man nachdem ich zuviel insider wiseen in dem verein mitbekommen habe habe, auch auf eine nicht ganz feine art hinaus befördert… bei dem verein ist man nur solange gut, wie man mittel zum zweck ist und auch in keinster weise widerspruch einlegt bzw egal was auch immer hinterfragt… nur am rande bemerkt ich war bis vor beraumer zeit selbst mitglied in diesem dubiosen verein – bis ich die besagte fassade durchblickt habe und einiges hinterfragt habe ….

  12. Hallo am Juni 27th, 2009 21:37

    ich selbst weisrusse und habe diese libenswerten Menschen selbst kennen gelernt. Ohne die großen Hilfen des Organisation könnten unsere kinder und Alten. Nicht ein so lebenswerthes leben führen. der Transporte habe immer einen großen lkv mit vilen sachen, transpote im jahr sind immer 2-3 mal. Die Menschen sind gute Menschen und helfen KIndern und alte Menschen.
    jetzt lebe ich hier in einem sanatorium in Deutschland. will aber bald zurück in mein heimat.

  13. ehemaliger am Juni 28th, 2009 13:12

    sicherlich werden reichlich spenden transportiert , aber jedoch sind die spenden teilweise mit falschen bzw nicht ganz der wahrheit entsprechenden argumenten erschlichen worden …. des weiteren sind es Horst – Werner B. ; Reinhard W. und zu guter letzt auch Rolf N. die sich in nicht unerheblicher weise in falschem licht feieren lassen um ihr eigenes ego aufzu polieren …

  14. magmagruen am Juni 29th, 2009 08:49

    also ich fand die Sammelaktion die bei uns letzte Woche stad fand super ich brauchte grade einen neuen Wäschekorb ;-)

  15. Julia am Juni 30th, 2009 13:28

    Hallo,
    ich hatte hier doch vor kurzem noch einen Kommentar geschrieben. Wieso wurde der denn zensiert? Der ist nicht mehr aktuell hier zu finden. Das ist aber nicht fair. Wer zensiert denn hier die Veröffentlichung? Scheint ja ne unseriöse Plattform zu sein.
    Schade dass es hier wohl nur unreflektierte Neider und Schwätzer gibt.
    Julia

  16. ehemaliger am Juli 4th, 2009 19:38

    sorry aber ich würde es nicht schreiben wenn ich es icht aus direkter quelle wissen würde… zudem stehe ich auch in engerem kontakt mit “sponsoren” welche sich gerade im zuge der wirtschaftskrise gedanken um etwaige spenden machen und sicherlich fällt des resume mit sonderlich positiv aus wenn dir vorhanden informationen weitergegeben werden bzw die “sponsoren” auch direkt in der Tschernobyl Region bei diversen leuten fragen – wie beispielsweise eine Lehrerin den belieferten Schule …

  17. Dennis am Juli 6th, 2009 21:26

    @Julia
    Zensur geht immer vom Staat aus – Niemand hier hindert dich daran eine Webseite zu erstellen und zu schreiben, was du alles gut oder schlecht findest.

  18. Dennis am Juli 6th, 2009 21:40

    @Hallo
    Jo, schon anhand deiner E-Mail würde ich mal ganz stark davon ausgehen, dass dein Kommentar nicht echt ist.

  19. ehemaliger am Juli 12th, 2009 13:33

    @Dennis
    Da gebe ich dir auf ganzer linie recht. “Hallo” sieht sehr fungiert aus. Meiner seits ist die vermutung das einer der besagten “Herren” aus dem Verein selbst unter falschem Namen schreiben. Aber irgendwann ist jedes korrupte system erschöpft – siehe die Bankenkrise – so denke ich kommt auch die Zeit an der die Zeit des “humanitären Vereins” Hilfe für Weissrussland e.V Achim ausläuft. Es ist allerdings sehr zu bedauern , das es dann letzendlich doch die falschen trifft – nämlich die unter der Katastrophe leidenden Menschen in Belarus. UND ALL DAS NUR WEIL ES EIN PAAR HERREN GIBT DIE IRGENDWELCHE KOMPLEXE HABEN !!!!

  20. Dennis am Oktober 26th, 2009 08:42

    Hallo ehemaliger,

    ich habe deinen letzten Kommentar auf unveröffentlicht gesetzt, da du Tatsachenbehauptungen aufstellst, die nicht bewiesen sind. Wenn es sich um Tatsachen handelt kannst du dich gerne mit den entsprechenden Beweisen und deinem echten Namen und Anschrift bei mir melden. Ansonsten kann man das ganze natürlich so umformulieren, dass es eine, nämlich deine Meinungsäußerung darstellt.

  21. Peter am Dezember 2nd, 2009 13:50

    An Dennis und die anderen Kritiker!
    Als Mitglied des Vereins kann ich euch nur sagen, ich glaube nicht, daß ihr wisst wovon ihr sprecht.
    Der Verein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Leider ist so ein Transport nach Belarus (hin und zurück ca. 4.000 km) nicht umsonst. Diesel gibt leider an der Tankstelle auch für den Verein nicht umsonst. Wie soll das bitte finanziert werden? Lagerraum für die Hilfsgüter ist auch nicht umsonst.

    Ich würde euch empfehlen mal mit den Leuten selber zu sprechen, bevor ihr solche Meinungen im Netz verbreitet. Es hilft nämlich nur denen, die schon immer alles besser wussten. Den Menschen in Belarus, die in einer strahlenverseuchten Region leben müssen aber nicht. Habt ihr schon mal aktiv geholfen? Schon mal ein Kind das an Krebs erkrankt war zur Erholung eingeladen?

    Ihr könnt euch gern dafür anmelden. Es warten noch viele auf Hilfe, die sich mal für 4 Wochen in Deutschland von der Strahlenbelastung erholen möchten. Tschernobil schon vergessen? Oder wisst Ihr nicht was da passiert ist? Die Well der Krebserkrankungen gerade bei Kindern kommt erst richtig in Schwung. Wer möchte gern ein Patenkind aus Belarus haben? Bitte nicht drängeln!

  22. Dennis am Dezember 4th, 2009 10:06

    Hallo Peter,

    schön, dass du hier schreibst. Ich finde es sogar gut, wenn ihr den Leuten dort helft. Die Art und Weise, wie Inprocon und das Organisationsbüro Schulz aus meiner Sicht den Eindruck erwecken, die tatsächlich gewerblich bundesweit gesammelten Kleidungsstücke würden in Weißrussland ankommen anstatt kommerziell verwertet zu werden finde ich jedoch moralisch sehr bedenklich. Nur dagegen richtet sich die Kritik.

  23. ehemaliger am Dezember 12th, 2009 11:55

    @Peter
    Ich weiss sehr wohl wovon ich spreche. Zum einen habe ich des öfteren bei Verladearbeiten und auch bei anderen arbeiten mitgewirkt und zum anderen war ich auch selbst vor Ort. Nur um glaubhaft zu machen das ich weiwss wovon ich rede:
    1. Warum ist “euer” Präsident denn immer wieder herrausragend abwesend wenn es um körperliche Arbeit geht??
    2. Wozu muss sich vor Ort ein Mietwagen genommen werden und sich mit Juri im Hotel getroffen werden ? Es geht auch deutlich günstiger (z.B. privat unterkunft und Bahn )
    usw . usw. ….

    @ Dennis:
    Ich möchte ausdrücklich betonen das es sich um meine Meinung handelt .
    Ich habe auch selbst erleben dürfen (müssen) wie arroganz sich vor Ort benommen wird.

  24. dregzim am Januar 6th, 2010 09:37

    Moin Dennis , moin ehemaliger

    ihr könnt ja toll schreiben :
    Setzt Euch einmal für eine Organitation ein bevor IHR nicht’s wissend irgendetwas behauptet und nicht beweisen könnt.
    Du Dennis hast ja schon gespendet jetzt kannst Du einmal dem Beispiel folgen und ein Kind aus Tschernobil zu Dir einladen.
    Ein besonders GUTES Beispiel ist doch die “Finca” von Peter Maffay.
    ..und nu los..
    gilt auch für EHEMALIGE

  25. haddock7103 am Januar 19th, 2010 16:01

    Mir ist es scheißegal, wer wo was sammelt. Mich stört nur die frechheit der Sammler, den korb ungefragt dort abzustellen, wo man drüber fallen kann…..treppe u.s.w.

  26. dregzim am Januar 22nd, 2010 15:43

    Hallo haddock7103

    mach mal Deine Augen auf wenn Du über Deine eigene scheißtreppe fällst…u.s.w .

  27. ehemaliger am Februar 5th, 2010 16:41

    @dregzim

    Ich denke ich kann sehr wohl behaupten das ich weiss wovon ich spreche, denn ich kenne nicht nur das verhalten der rangigen mitglieder vor ort , zudem kenne ich auch die intrigen die innerhalb des vereines gesponnen werden. beispielsweise wieso werden für die Tschernobyl Rajon zugedachte spenden schon in DE verteilt um sich dann vor ort mit fremden beiwerk schmücken zu können??
    Ausserdem sinkt dads ansehen des Vereins in der Region deutlich.

    Das ist meine meinung und aber auch die aussagen vor ort diverser beteiligten …

  28. dregzim am Februar 6th, 2010 08:21

    dann ma tau…

    ehemaliger

    nicht aufregen HANDELN …

    du weißt doch alles.

    grüße dregzim

  29. dregzim am Februar 6th, 2010 08:21

    jepp

  30. ehemaliger am Februar 9th, 2010 10:45

    hallo wollte auch mal einen lieben gruss hier lassen und finde es toll was der verein macht auch wenn ich leider nicht mehr vor ort bin

  31. EDDI am Februar 28th, 2010 16:21

    hier möchte ich (Hartz 4 Empfänger), der mal ein paar Wochen mitgefahren und mit aufgestellt hat und auch einen Einblick hinter die Selbstständigkeit eines Dienstleistungsunternehmens bekommen hat, darüber berichten und versuchen, das ganze mal sachlich zu beleuchten. Wenn ein Dienstleistungsunternehmen Altkleidersammlungen durchführt kann das grundsätzlich nichts schlimmes, sondern etwas Gutes sein, denn es sammelt Altkleider, Schuhe, Betten, usw. von Menschen ein, die es nicht mehr brauchen und es loswerden wollen. Dabei sind es Sachen die natürlich auch, getrennt werden müssen von gut und schlecht, von sauber und dreckig, verwertbar und nicht verwertbar. Diese Arbeit wird wiederum von anderen Dienstleistungsunternehmen vollbracht. Jetzt werden dies sortierten Sachen ins Ausland gebracht ( egal ob humanitär, sprich umsonst oder verkauft werden ), weil Sie ja in Deutschland niemand mehr haben will, sonst wären Sie ja nicht aussortiert worden. Für das Geld (kleines)für das diese Sachen im Ausland (Afrika und andere Dritte Welt Länder) verkauft werden, wird der ganze Apparat der es dazu gebracht hat, bezahlt. Von diesen Erlösen müssen nun natürlich alle Dienstleister die, natürlich auch mal mehr mal weniger gute Leistungen erbracht haben, entlohnt werden. Wenn jetzt Dienstleister mit einem Vorwand oder einem Deckmantel gemeinnütziger Arbeit versuchen noch mehr Ertrag, sprich Altkleider, herauszuholen, dann ist das nicht unbedingt etwas schlechtes, denn dieser MEHRERTRAG wird diesen gemeinnützigen Organisationen gespendet oder zugetragen, wodurch Sie Ihre gemeinnützigen Aufgaben über einen langen Zeitraum überhaupt erst ausführen können. Die gemeinnützigen Gesellschaften und Vereine ( DRK, Hilfe für Weißrussland, Arbeitersamariterbund und andere) bedienen sich also nur unterschiedler DIENSTLEISTER, weil Sie es organisatorisch gar nicht alleine schaffen würden. Das die Dienstleister nun Geld für Ihre Leistungen bekommen (Körbe kaufen, Fahrzeuge anschaffen, Unterhalskosten für die Fahrzeuge, Lagerhallen für die Sortierung, Personal für die Sortierung, Auslandstransporte usw.) ist nur legitim und davon lebt nun auch eine kleine Wirtschaft. Das ganze wird aber auch nur gemacht, um dem teilweise bequemen Endverbraucher den langen Weg zu einer Sammelstelle zu ersparen und es direkt bei Ihm zu Hause abzuholen, also eine DIENSTLEISTUNG. Selbstverständlich gehört auch eine ganze Menge Organisation dazu, damit es vernünftig läuft. Ich glaube das das alles nur eine Sache des Verständnisses ist und ich hoffe das ich dazu beigetragen habe.

  32. Dennis am März 1st, 2010 09:42

    Sorry, aber ich glaube nicht, dass die Weissrusslandhilfe die Firma Inprocon beauftragt hat für sie zu sammeln. Die Firma Inprocon sammelt und nutzt den Namen der Weissrusslandhilfe, steht ja so auch auf dem “Beipackzettel”, auch wenn es beim Spender so wohl nicht wahrgenommen wird.
    Hier mal ein Beispiel: Bei meiner Mutter in der Gemeinde werden ebenfalls Sammlungen für Osteuropa durchgeführt. Die bekommen ebenfalls einmal im Jahr einen LKW Transport zustande und da muss keiner unter falscher Flagge durch die Gegend fahren.
    Von mir aus soll Inprocon sammeln so viel sie wollen, solange nicht der Eindruck erweckt wird, die gewerbliche Sammlung sei eine gemeinnützige.

  33. EDDI am März 1st, 2010 21:09

    die Weißrusslandhilfe, Haitihilfe usw. sammeln am Anfang immer erstmal selber Spenden und Hifsmittel, da sie aber langfristig helfen wollen und das in den meisten Fällen auch noch Ehrenamtlich machen, bedienen Sie sich eben anderer Organisationen, indem Sie Ihren Namen zur Verfügung stellen und durch die Mehreinnahmen der Organisationen automatisch Gelder und gute Altkleider für Ihre gemeinnützjge Arbeit bekommen. Es kann doch kaum eine, noch so gut gemeinte Hilsorganisation, auf Dauer und über mehrere Jahre Ehrenamtlich Spenden und andere Sachmittel besorgen. Es kann doch auch nicht schlechtes daran sein, das mit einem guten und ehrenhaften Namen (den man zur Verfügung stellt), Spenden und andere Hilfsgüter dauerhaft in die Hilfskasse kommt womit man dann, wo auch immer, helfen kann.
    Hier ein paar Auszüge aus anderen Gemeinnützigen Organisationen und Ihr werdet sehen, das alle das meiste über eine andere Dienstleister ausführen lassen und das meiste der Altkleider verkauft wird. Mit den Erlösen wird die eigene Organisation versorgt und bezahlt (viele 1000 Helfer und die meisten bekommen Geld dafür).

    Die Brockensammlung Bethel nimmt gerne Kleiderspenden
    entgegen. In den Kirchengemeinden finden regelmäßig
    (meist jährlich) Kleidersammlungen statt.
    Ein Teil der gesammelten Textilien und Schuhe wird direkt
    in Bethel weiterverwendet. Bewohner Bethels, wohnungslose
    Menschen oder Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt
    beziehen, finden dort alles, was sie brauchen, um
    sich gut anzuziehen.
    Ein weiterer Teil wird an Vertragsbetriebe des Dachverbandes
    FairVerwertung verkauft, die die Kleidung an
    Partnerbetriebe und –organisationen in Afrika weitergeben.
    Die Erlöse dienen der diakonischen Arbeit der v. Bodelschwinghschen
    Anstalten Bethel für benachteiligte
    Menschen.
    DRK
    Was haben Altkleider mit Arbeitsplätzen in der Dritten Welt zu tun?
    Häufig und immer wiederkehrender Kritikpunkt in den Medien ist, dass durch den Verkauf von Altkleidern in die Dritte Welt dort Arbeitsplätze gefährdet werden.
    Tatsache ist jedoch:
    In der Regel kann die einheimische Textilindustrie den tatsächlichen wachsenden Bedarf nicht decken.
    Die Zahl derer, die vom Gebrauchtkleidermarkt leben, ist weit höher als die der Arbeitsmöglichkeiten in der Textilindustrie vor Ort.
    Für die Bevölkerung vieler Länder, in denen die Wirtschaft durch Bürgerkriege, Naturkatastrophen und Misswirtschaft am Boden liegt, ist der Import von preiswerter Gebrauchtkleidung unerlässlich.

    AHA Zweckverband Abfallwirtschaft
    Verschiedene Organisationen holen regelmäßig Kleidung, Textilien und Schuhe bei den Haushalten ab. Sie leiten die Textilien an Verwerterbetriebe weiter. Je nach Qualität gelangen die Textilien zum Beispiel auf den Second-Hand-Markt oder werden zu Putzlappen für die Industrie verarbeitet.
    Eine Pressemitteilung aus dem Internet
    Zwischen zwei und acht Prozent der abgegebenen Waren sind von hoher Qualität und können direkt weitergegeben werden, an Bewohnerinnen und Bewohner der Heime, an Bedürftige oder sie werden eingelagert für die Not- und Katastrophenhilfe. Der Rest wird an Vertragshändler weiterveräußert. Von den verbleibenden 92-98 Prozent sind ungefähr 50 Prozent als Kleidung vollkommen unbrauchbar. Deshalb werden sie in Form von Putzlappen (20%), Faserrückgewinnung (20%) recycelt oder als Müll entsorgt (10%). Das Sortieren, Verarbeiten oder Entsorgen von textilen Rohstoffen und Putzlappen ist nicht kostendeckend. Die für europäische Ansprüche nicht mehr verwendbaren Textilien werden deshalb in Entwicklungsländer exportiert, werden dort verkauft und müssen die Recycling- und Entsorgungskosten einbringen.
    Unabhängig davon, was mit den gesammelten Artikeln geschieht, 92-98% gehen auf Reisen. Die billigsten Recyclingbetriebe sind in Indien, Marokko oder Osteuropa, also wird die Kleidung zu riesigen Ballen gepresst und dorthin verbracht.
    Es werden jährlich ca. 700. 000 Tonnen = ca. 300-400 Millionen Kleidungsstücke in Deutschland gesammelt. Diese Stückzahl macht deutlich, dass nicht alle Teile hier wieder verwendet werden können.
    Die noch tragbare Kleidung landet seit Mitte der sechziger Jahre auf den Straßenmärkten in den Entwicklungsländern Afrikas und Lateinamerikas.

  34. Dennis am März 3rd, 2010 21:37

    Die Brockensammlung Bethel macht folgendes:

    Ein Teil der Sach- und Kleiderspenden wird direkt in Bethel verwendet. Im Laden Pangilo können Bewohner Bethels und Menschen, die Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen, zu sehr günstigen Preisen einkaufen. In den weiteren Shops kann jeder stöbern und kaufen. Alles, was nicht in Bethel verwertet werden kann, wird an Vertragshändler weiterveräußert. Das geschieht gemäß den vertraglichen Kriterien des Dachverbandes FairWertung e.V.

    Bei den Wäschekorbsammlungen mit den Weissrusslandhilfe Aufdrucken sammelt ein Unternehmen (Inprocon), welches Gewinn erwirtschften möchte. Die Gewinne aus dem Verkauf der Altkleider bekommt nicht etwa die Weissrusslandhilfe. Die bekam wie weiter oben erwähnt lediglich eine Spende von nicht einmal 10.000 EUR.

    Bei Bethel steht Bethel drauf und der Gewinn aus den Verkäufen wird für den Stiftungszweck verwandt. Merken Sie den Unterschied?

    Nochmal: Geld verdienen ist nichts Böses, auch nicht mit Altkleidern. In der Außendarstellung die Spender aus meiner Sicht zu täuschen halte ich für moralisch höchst bedenklich. Nicht einmal die Webseite des Organisationsbüros Schulz hat im Impressum einen Hinweis auf Inprocon, obwohl die sogar Domaininhaber ist.

  35. Rodrigez am März 12th, 2010 14:11

    Ich danke für diesen informativen Artikel und die recherche des Autors.
    Als wir gestern den Korb vor der Tür stehen hatten, kam mir der Zettel gleich schon merkwürdig vor.

    Besonders das Kleingedruckte, das auch für meine Verhältnisse schon fast wie ein Sternchentext eines Handyangebotes gleicht.
    Ich meine auch, dass an gewerblichen Sammelaktionen nichts Verwerfliches ist, jedoch wenn es unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit steht in dieser Form einfach unmoralisch ist.
    Ob es dann legal ist steht auf einem anderen Blatt.

    Und gegen Spenden hab ich auch nichts. Aber die Art und Weise der Spende spielt eine große Rolle. So finde ich es wiederum falsch nach einer Spende groß damit anzugeben…. und Unternehmen mit sich mit sowas brüsten… unterste Schublade. Fallt nicht auf sowas rein. Die ganzen Ausbeuter, die in den Drittländern die Leute ausbeuten und dann meinen mit einer teuren Marketingkampagne und ein paar Spenden ihr Image aufzupolieren… sehr sehr brisant.

    Jedenfalls danke für die Aufklärung. Wie ist das eigentlich mit Körben, die ohne Aufforderung auf das fremde Grundstücke gestellt werden? Nur rein rechtlich?

  36. Rodrigez am März 12th, 2010 14:22

    Hier ist noch ein aktueller Artikel

    http://www.charitywatch.de/cw_print.asp?id=935

  37. Jörg am März 15th, 2010 00:09
  38. ehemalige am März 15th, 2010 10:09

    Ja ist auch nicht schlecht…. Lest euch mal den kurzen Bericht auf Charitywatch.de durch, dann wird so einiges klar. Das entspricht doch genau dem was ich seit geraumer Zeit sage bzw schreibe…. Nämlich das die Worte “humanitäre Hilfe” ein Stück weit “zweck entfremdet” wird.

  39. Petra am März 15th, 2010 11:51

    Ich habe mir die Mühe gemacht, bei Charity Watch den Artikel genau durchzulesen. Komisch ist nur, dass unter der Adresse doch Büroräume vom Organisationsbüro H.Schulz vorhanden sind. Auch ist ein großes Firmenschild am Eingang angebracht. Ein Verwandter aus dem LK Verden hat mir den Gefallen getan und dies überprüft. Also, liebe Leute, selbst den Chartiy Watch Leuten muss man kritisch entgegen treten! Schlechte Recherche! Also hinterfrage ich auch den Rest des Artikels, den Charity Watch aufgelegt hat.

    By the way, bei soviel Prangerei, hier scheinen sich irgendwie nur Leute zu treffen, die wohl ein persönliches Problem mit dem Verein oder der Sammlungsorganisation haben. Wer den kompletten Text ließt, erkennt doch mit verschlossenen Augen, welche Motivation die Schreiber hier haben!

    Was ist denn mit dem DRK, den Maltesern, den Johannitern, dem Kolping, was ist mit der Caritas? etc.! Alle verchartern doch ihr Logo für Sammelzwecke, die wiederum von professionellen und gewerblichen Unternehmen umgesetzt werden, weil eigene Strukturen fehlen.

    Antwort bitte, liebe Cashbooster Moralisten!

  40. Jörg am März 15th, 2010 23:50

    Gut gebrüllt Löwe (Petra)! Ich frage mich allerdings ob es sich hier wirklich um Moralisten handelt, vielleicht wird hier der moralische Zeigefinger nur erhoben um einen erfolgreichen Konkurrenten den Gar aus zu machen.

  41. Dennis am März 16th, 2010 10:25

    Mensch Petra, der Unterschied ist doch gar nicht so schwer zu erkennen, siehe meinen Kommentar zur Bethelsammlung.

  42. Ludmilla am April 12th, 2010 00:02

    Sehr geehrte B?rger!
    > > Ich werde mich, Mostyka Julia Igorevna, zu Ihnen in der Hoffnung auf die Hilfe f?r meinen zehnmonatlichen Sohn Mostyka Adriana Aleksandrovicha gewandt.
    > Mein Sohn ist 27.04.2009 im sehr schweren Zustand (2 Grade / IVL) geboren worden. Er hat 10 Tage in die Wiederbelebung unter der k?nstlichen Ventilation geleitet, dann haben uns in die infekti?se Abteilung ?bersetzt,
    > Wo die endg?ltige Diagnose geliefert war: ” ДЦП симптоматическая эпилепсия, отрафия der Sehnerven, гемиплегия der dritten Stufe, бульбарные des Versto?es “.
    >
    > Dann haben wir sechs Kurse der Behandlung in Neuroligie Abteilung die siebenten und dritten Kinder-klinischen Krankenh?user vorbeigekommen. Minsks.
    >
    > > Zur Zeit wird der Zustand meines Kindes nicht verbessert. Bei ihm fehlen fast alle Reflexe, einschlie?lich, schlukende und kaumende.
    > Da die obengenannten Reflexe fehlen, f?ttere ich das Kind durch die Sonde.
    >
    > Und ebenso ich mu? den Apparat f?r die Sanierung des Nasenrachenraums st?ndig ausnutzen. Adrian ohne Emotionen, er weint gahr nicht.
    >
    > Periodisch werden bei dem Kind die Kr?mpfe beobachtet, und ebenso ist der Tonus der Muskeln in den Griffen und die FUsse erh?ht. Wird st?ndig Tremor beobachtet. Die Atmung bei dem Sohn schwer wegen Parose des weichen Himmels.
    > Der Kleine sieht nichts .
    >
    > Auf die Korrektion der Behandlung wir fuhren zwei Male in Moskau, aber der bedeuteten Ergebnisse in die Gesundheit hat nicht geschehen. Dem Kleinen ist die Behandlung und die Rehabilitierung im Ausland (in Deutschland) notwendig.
    > Ich habe die Dokumente sofort gesammelt und hat die Anfrage in die deutsche Klinik gemacht. Geh?rt die positive Antwort dar?ber, dass kann diese Behandlung – ich uns helfen hat verstanden,
    > Dass es unsere einzige Chance auf die Genesung ist, aber meine Finanzlage gibt uns die M?glichkeit nicht, solche Behandlung zu leiten.
    >
    > > Die vorl?ufige Summe der ?berpr?fung und der Behandlung bildet 25 000 Euro zusammen. Es nur den ersten Kurs.
    >
    > Ich bitte Sie, mir die den Kr?ften angemessne materielle Hilfe auf die Behandlung meines Sohnes im Ausland zu leisten.
    > > Sie meine Hoffnung darauf, dass wird mein Sohn LEBENSF?HIG zusammen machen k?nnen!!!!!!
    > Ich hoffe sehr auf Ihre Hilfe und die Unterst?tzung!!
    > > Im Voraus ist Ihnen dankbar.: > Mit der tiefen Achtung, Mostyka Julia.
    > сайт Адриана http://adrianhelp.ru/
    >
    > Реквизиты благотвотительной организации:
    > SOS Kind e.V.
    > Konto: 11 44 500
    > BLZ: 160 400 00 Commerzbank Verwendungszweck: Adrian
    > Для осуществления перевода за пределами Германии, понадобится также интернациональные реквизиты:
    > IBAN DE72 1604 0000 0114 4500 00
    > BIC: COBADEFFXXX

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