iWeb, nette Sache

Ich experimentiere gerade mit der Software meines neuen Computers. Unter anderem ist dort eine Software zum Erzeugen von Webseiten dabei gewesen. Das ganze funktioniert im Grunde wie eine Textverarbeitung, ich schätze mal so sieht der erzeugte HTML Code dann auch aus. Das System funktioniert aber dennoch recht reibungslos, ich denke damit kann man auch als absoluter Webseitenerstellungsanfänger recht brauchbare Ergebnisse erzielen.

Kommentare

One Kommentar zu “iWeb, nette Sache”

  1. Ralf_01 am September 15th, 2009 10:42

    Nunja, prinzipiell stimme ich Dir da zu, aber… ;)

    - wenn man dann “Avatare” eingebunden hat (die imho in einem Blog a) unnötig sind und b) eh nicht auswählbar) und dann noch beim “ersten laden” (leere mal Deine Browser-Caches komplett & total) x-mal auf http://www.gravatar.com zugegriffen wird bis die 1 (eine) Seite geladen ist, dann wird das unlustig… grade für “neue” Besucher die dann abgeschreckt werden (”Passiert das nu jedesmal, das dauert ja… ih, bäh”)
    Siehe speziell mal hier: http://www.cashbooster.de/2009/01/geduld-bei-der-auszahlung-der-abwrackpramie-bzw-umweltpramie/
    Rund 2.000 Einträge…

    - wo wir dann beim nächsten Punkt sind:
    Bisher konnte man oben in einem Blog sehen (anhand der “Beiträge”) wieviel Beiträge vorhanden waren, sprich: man wusste da steht “1997 Beiträge” und sah gleich “Kein neuer Beitrag da”… nu muss man ewig scrollen um zu merken das da nix neues ist *g*

    Rein optisch und farblich gibt es nix zu bemängeln, aber eben “Kleinigkeiten”. Ein Blog sollte wie “Notepad” sein… schnell zu erreichen/öffnen, ohne Schnickschnack und Gimmicks.

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